Münchner Verein MV FLEXI-RENTE invest

Es ist weitgehend bekannt, dass die gesetzliche Rente nicht alle finanziellen Löcher in der Altersvorsorge schließen kann. Aus diesem Grund rät selbst der Staat, eine zusätzlich private Absicherung zu nutzen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da viele Rentner gerade in diesem Lebensabschnitt endlich Zeit für lange ersehnte Hobbys finden oder Reisen unternehmen möchten. Die gesetzliche Rente bietet für solche Unternehmungen keinerlei Spielraum. Die Münchner Verein-Versicherung möchte ihren Kunden die Möglichkeit bieten, den aktuellen Lebensstandard beibehalten zu können und trotz alledem über das gewünschte finanzielle Polster zu verfügen. Wenn man den Versprechen des Versicherers Glauben schenken darf, soll deren MV FLEXI-RENTE invest die Lösung für diese Problematik darstellen. Auf diese Weise kann das demografische Problem des gesetzlichen Rentensystems erfolgreich umgangen werden.

Die Tarifbestimmungen der Münchner Verein MV FLEXI-RENTE invest

Das innovative Renten-System soll einige interessante Vorzüge für Personen bereithalten, welche sich für die MV FLEXI-RENTE invest entscheiden. Hierbei soll man die lukrativen Ertragschancen von auserwählten Investmentfonds nutzen können. Neben den vergleichsweise hohen Renditechancen bietet die Münchner Verein MV FLEXI-RENTE invest eine Gestaltung der privaten Altersvorsorge nach den individuellen Bedürfnissen des Versicherungsnehmers. Um Letzteres in besonderem Maß bewerkstelligen zu können, kann man als Kunde der Münchner Verein aus zwei unterschiedlichen Modellen wählen, um die Altersvorsorge an die persönlichen Verhältnisse anpassen zu können. Neben der so genannten fondsgebundenen Basisleibrente kann man sich für die private fondsgebundene Rentenversicherung entscheiden.

Erstere hält ein hohes Steuerersparnis bereit und ermöglicht es, die private Altersvorsorge mit staatlichen Förderungen in Anspruch nehmen zu können. Diese so genannte Rürup-Rente lässt es zu, die monatlich eingezahlten Beiträge in der nächsten Einkommenssteuererklärung vollständig geltend machen zu können.

Die zweite Variante bietet deutlich flexiblere Möglichkeiten, das eigene Kapital vermehren zu können. Die private fondsgebundene Rentenversicherung hält eine Vielzahl an Optionen bereit, welche während der Laufzeit individuell konfiguriert werden können. Dies kann sowohl die Beitragshöhe als auch die eigentliche Anlagestrategie betreffen. Ein weiterer Vorteil besteht in der herabgesetzten Ertragsanteilsbesteuerung, welche es ermöglicht, im Alter während des Rentenbezugs von einer minimalen Steuerlast profitieren zu können. Die besonders hohe Anpassungsfähigkeit an die aktuellen Verhältnisse des Versicherungsnehmers soll es sein, welche die Münchner Verein MV FLEX-Rente invest in besonderem Maß auszeichnet.

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Karlsruher Versicherung Privates RentenKonto

Gerade in der heutigen Zeit besitzt die private Altersvorsorge eine stetig wachsende Bedeutung. Dies ist nicht zuletzt auf die unsichere Rentenlage des Gesetzgebers zurückzuführen. Selbst dieser rät zu einer zusätzlichen Rente als private Kapitalanlage. Nur so soll die bestmögliche medizinische Versorgung garantiert und der gewünschte Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden können. Diesem aktuell äußerst gefragten Produkt hat sich die Karlsruher Versicherung angenommen und neben der sehr beliebten Riester-Rente einen neuen Tarif veröffentlicht, welcher laut Anbieter interessante Vorzüge mit sich bringen soll. Neben vielen bekannten Renten-Varianten für die private Vorsorge im Alter bietet der renommierte Anbieter der Karlsruher Versicherung ein interessantes Paket für die Ansammlung von Kapital. Über das Anlegen von finanziellen Mitteln auf einem privaten RentenKonto sollen potentiellen Kunden dieser Anlagestrategie von einer vergleichsweise geringen Anzahlungsumme sowie einer vorteilhaften Mindestdauer profitieren können.

Das private RentenKonto der Karlsruher Versicherung und dessen Vorzüge

Wenn man den Werbeversprechen der Karlsruher Versicherung Glauben schenken darf, sollen Personen, welche das private RentenKonto des Anbieters in Anspruch nehmen, eine hohe Renditechance für die private Altersvorsorge nutzen können. Diese spezielle Anlageform hebt sich von den auf dem Markt gängigen Methoden ab und soll sich vor allen Dingen für Personen eignen, welche einen gewissen Betrag angespart haben und diesen für eine Investition in die private Altersvorsorge verwenden möchten. Hierzu zählen beispielsweise größere Kapitalbeträge, welche mittels einer Einmalzahlung auf das private Rentenkonto der Karlsruher Versicherung übertragen werden. Der Versicherer lässt in seinen Tarifdetails verlauten, dass diese Anlageform erst ab einem Mindestbetrag von 5.000 Euro möglich erscheint. Wer sich für das private RentenKonto der Karlsruher Versicherung entscheidet, sollte in jedem Fall beachten, dass hierbei eine Mindestdauer von fünf Jahren vertraglich vorgeschrieben ist. Wer diese entscheidenden Eckdaten für unangemessen hält oder diese seiner persönlichen Anlagestrategie entsagen, sollte sich nach weiteren Möglichkeiten, Kapital für die private Altersvorsorge anhäufen zu können, umschauen. Das Gesamtkonzept der Karlsruher Versicherung wird durch eine Besonderheit in dem Anlagesystem abgerundet: Während der gesamten Anlagephase sollen laut Anbieter keinerlei Steuern anfallen. Wenn der zuvor fest definierte Zeitraum der Anlage ausläuft, können potentielle Kunden sowohl von einer Inanspruchnahme des garantierten Mindestbetrages als auch von einer attraktiv erscheinenden Überschussbeteiligung profitieren.

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Klassische Rentenversicherungen haben weiter ihre Vorteile!

Dass Altersvorsorge wichtig ist und sogar immer wichtiger wird, ist unbestritten. Auch und vor allem viele junge Menschen beschäftigen sich mittlerweile mit diesem Thema. Denn der demografische Wandel wird zwangsläufig zu einer niedrigeren Kaufkraft der gesetzlichen Renten führen müssen. So kann man sich sicher sein, dass die spätere staatliche Rente allein nicht ausreichen kann, um den im Laufe des Berufslebens einmal erreichten Lebensstandard auch dauerhaft halten zu können. Private Altersvorsorge ist demnach grundsätzlich unabdingbar.

Doch wie genau sollte für den Ruhestand vorgesorgt werden? Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. In erster Linie kommt es darauf an, wo die individuellen Prioritäten des Betroffenen liegen. Sind es eventuelle staatliche Förderungen, die im Vordergrund stehen? Sollte die Flexibilität der Vorsorgeverträge möglichst hoch sein? Sind besondere Vorstellungen vorhanden – beispielsweise der Wunsch nach Wohneigentum als Altersvorsorge?

Eine sehr beliebte Form der Altersvorsorge sind klassische Rentenversicherungen. Dabei handelt es sich um Verträge, in die im Regelfall monatlich eingezahlt wird. Diese Zahlungen werden bis zu einem vereinbarten Zeitpunkt vorgenommen, ab welchem eine ebenfalls meist monatliche Rente aus der Versicherung zurückfließt. Anstelle der regelmäßigen Rente ist jedoch auch eine einmalige Kapitalabfindung möglich. So besteht quasi ein Wahlrecht zwischen diesen beiden Auszahlungsvarianten. Dieses so genannte Kapitalwahlrecht ist es, das Rentenversicherungen für viele Vorsorgende recht attraktiv macht. Denn bei Alternativprodukten wie beispielsweise der Riesterrente, ist dieses Wahlrecht nur sehr begrenzt. Bei solchen Verträgen besteht lediglich die Möglichkeit einer maximalen Entnahme von einmalig 30% des Gesamtkapitals. Im Gegenzug dazu fließen allerdings staatliche Zulagen in Riesterverträge, während private Rentenversicherungen nicht gefördert werden. Es gilt also, genau abzuschätzen, wo die individuellen Prioritäten der eigenen Altersvorsorge liegen. Klassische Rentenversicherungen sind jedoch ein möglicher – und sicher kein schlechter – Weg.

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